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Macawi, eine scheue und unglaublich treue Seele

400,00 € Festpreis
32x Angesehen 12 November 2023
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Beschreibung

Macawi ist eine bald fünf Jahre alte, sterilisierte Husky-Collie-Mischlingsdame der besonders scheuen Sorte. Sie hat als kleiner Welpe sehr viel durchgemacht, wurde von einem (vermutlich männlich) alkoholisierten Mensch mit einem stumpfen Gegenstand böse erwischt - und hat aufgrund dessen den linken Hinterlauf zertrümmert gehabt... Es war ein fieser Bruch, der aber sehr gut verheilt ist. Das Gelenk ist zum Teil steif, nach viel Getobe wird er von ihr manchmal geschont, da die leicht verkürzten Bänder und Sehnen etwas weh tun -es ist jedoch nichts, was in absehbarer Zeit einen Eingriff erfordern wird, da das Muskelgewebe drumherum prinzipiell sehr gut ausgebaut ist.

Die Else, wie wir sie als Rufname meistens nennen, ist fester Teil unserer Familie und wird nur sehr, sehr zögernd von uns zur Adoption freigegeben.

Mein Mann hatte nämlich leider vor 4 Wochen einen schweren Unfall mit seinem E-Bike, welcher einen der kompliziertesten Beinbrüche mit sich gezogen hat, den es gibt... Leider bedeutet dies, dass er einen Hund über 10kg auch in Zukunft nach Abheilung nicht spazieren führen sollte (zumindest keinen, der wie die Else teilweise affektiv reagiert). Für unsere Familie ein harter Schlag. Ich alleine schaffe es nicht neben Kind, Arbeit und Haushalt die Gassirunden alle alleine abzudecken, erst recht nicht langfristig betrachtet...

WICHTIG: potentielle Adoptanten sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Else starke Vertrauensprobleme hat und folglich ist es sehr wahrscheinlich, dass man sie erst ab Besuch Nummero zwei mitnehmen kann -da sie ohne eine vorige Bindung keinen Fuß nach draußen setzt mit Fremden... Im besten Fall sind die beiden Treffen nicht zu weit auseinander, damit man nicht praktisch bei Null wieder beginnt.

Ebenso sollte sich bewusst gemacht werden, dass männliche Interessenten sehr wahrscheinlich eine längere Aufwärmphase brauchen werden, da sie sich bei Männern schwerer tut Kontakt aufzunehmen als bei Frauen.

Wie bereits oben erwähnt ist die Else ein scheuer, eher unsicherer Hund, der dann gerne auch Mal durch Verhalten versucht sich den Artgenossen stärker zu präsentieren als sie sich fühlt (sprich: je nach Umweltfaktoren/Stressoren reagiert sie mit in die Leine springen und den Artgenossen anbellen) Sie ist prinzipiell gut lenkbar, auch durch ihre Futterorientierung gut abzulenken, sie wird jedoch bei Hundebegegnungen (insbesondere bei unbekannten Strecken/Orten) immer zwischendurch affektiv reagieren. Es kommt bei uns auch nur ganz ganz selten vor. Vllt so zwei Mal im gesamten Monat, aber das muss man stets im Hinterkopf behalten, damit man nicht ihre Signale verpasst und davon überrumpelt wird.

Wenn sie die Hunde mehrfach gesehen hat, lässt dieses Verhalten nach oder schwenkt sogar ins Gegenteil um. Hier in der Nachbarschaft hat sie nach zwei Monaten bereits neun Hundefreundschaften geknüpft (vier davon sind Hunde, wo sie anfangs sehr stark mit bellen und in die Leine werfen reagiert hatte) - sie ist also definitiv vom Kern her ein sehr sozialer Hund, benötigt aber jemanden am anderen Ende der Leine, welcher nicht selbst Ängste hat.

Bei ihren Bezugsmenschen ist sie, wie man auf den Bildern unschwer erkennen kann, eine sehr kuschelbedürftige Seele und liebt Streicheleinheiten -Fremden sollte man jedoch immer davon abraten sie einfach anzufassen. Erst recht Kinder, da eben jene dazu neigen wichtige Signale nicht zu erkennen.

Sie ist unkompliziert in der Wohnung, kennt alle Grundkommandos und setzt diese auch top um. Sie hat definitiv keinen Jagdinstinkt und wird von uns gerne frei gemacht. Leinenführung sitzt auch, anfänglich gehört sie zu der eher ungeduldigen Sorte und zieht dann auch, aber mein Gott, da ist ja auch ordentlich Druck im Darm ;)

Wir können uns stundenlang über unseren Fellball unterhalten, so viel steht fest. Ausführliche Anfragen sind gern gesehen.
Lieben Gruß

PLZ & Ort:

42699 Westfalen

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